
Sauerstofftherapien bei INUA in Stuttgart Möhringen – HBOT, IHHT, Oxyvenierung & CAT
Medizinisch fundierte Sauerstoffanwendungen für Regeneration, Zellenergie und Gesundheit
Sauerstoff ist ein zentrales Element für alle Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper. Moderne Verfahren der Sauerstoffmedizin nutzen ihn gezielt, um Zellaktivität, Durchblutung und Regeneration zu unterstützen – immer im Rahmen einer ärztlich begleiteten, individuell abgestimmten Therapie.
Bei INUA – Zentrum für Gynäkologie, Funktionelle Medizin und Ästhetik in Stuttgart Möhringen bieten wir ab Januar 2026 vier etablierte, wissenschaftlich beschriebene Methoden der Sauerstofftherapie an:
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HBOT (Hyperbare Sauerstofftherapie)
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IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training)
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Oxyvenierung
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CAT (Carbon-Acid-Therapy, CO₂-Trockenbad)
Diese Verfahren werden – je nach Indikation – einzeln oder in Kombination eingesetzt. Sie können zur Regeneration, Leistungssteigerung, Wundheilungsunterstützung oder begleitenden Therapie bei chronischen Erkrankungen beitragen.
Unsere ärztliche Leitung sorgt dabei für eine fundierte Indikationsstellung, Aufklärung und sichere Durchführung.
Jetzt Beratungstermin für Sauerstofftherapie in Stuttgart vereinbaren.
Was ist eine Sauerstofftherapie?
Sanfte Verfahren zur Unterstützung der Zellfunktion und Erholung
Sauerstoff ist einer der zentralen Bausteine des Lebens – jede Körperzelle ist auf ihn angewiesen, um Energie zu gewinnen und Stoffwechselprozesse aufrechtzuerhalten.
In der modernen Medizin wird Sauerstoff nicht nur als lebensnotwendiges Element, sondern auch als therapeutischer Faktor genutzt, um Regeneration, Zellfunktion und Gewebedurchblutung gezielt zu unterstützen.
Unter dem Begriff Sauerstofftherapie werden verschiedene medizinische Verfahren zusammengefasst, bei denen Sauerstoff in unterschiedlicher Form, Konzentration oder Druckstufe angewendet wird.
Zu diesen zählen:
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die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT),
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das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT),
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die Oxyvenierung,
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sowie die Carbon-Acid-Therapy (CAT).
Diese Methoden zielen darauf ab, die zelluläre Energieproduktion (Mitochondrienfunktion), die Regenerationsfähigkeit des Gewebes und die körpereigene Regulationsleistung zu fördern – stets unter ärztlicher Aufsicht, individueller Indikationsstellung und verantwortungsvoller Dosierung.
Sauerstoffbasierte Verfahren werden heute komplementär-medizinisch eingesetzt, um den Körper in Phasen besonderer Belastung oder Rekonvaleszenz zu unterstützen.
Dazu gehören unter anderem:
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die begleitende onkologische Betreuung, um Erholungsphasen zu fördern,
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die unterstützende Anwendung nach Infektionen oder Long-/Post-COVID, zur Stabilisierung des Energiehaushalts,
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die Regeneration nach Operationen, Verletzungen oder chronischer Erschöpfung,
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die Optimierung von Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit bei Sportler:innen und Berufstätigen mit hoher Beanspruchung.
Bei INUA – Zentrum für Gynäkologie, Funktionelle Medizin und Ästhetik in Stuttgart-Möhringen kombinieren wir ärztliche Erfahrung, funktionelle Diagnostik und modernste Technologie.
Mit unserem Spektrum aus HBOT, IHHT, Oxyvenierung und CAT bieten wir eines der vielseitigsten Angebote für sauerstoffbasierte Verfahren im süddeutschen Raum – ärztlich geleitet, evidenzorientiert und verantwortungsvoll angewendet.
Unser Anspruch ist es, Ihre Lebensqualität nachhaltig zu stärken.
Wir möchten Ihnen helfen, sich körperlich stabiler, vitaler und regenerierter zu fühlen – ob in der Erholungsphase nach Erkrankungen, zur unterstützenden Begleitung einer Krebstherapie oder zur Förderung von Energie und Leistungsfähigkeit im Alltag.
In einem persönlichen Gespräch klären wir, welches Verfahren für Ihre Situation sinnvoll ist und wie es sicher in Ihr individuelles Gesundheitskonzept integriert werden kann.
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HBOT – Hyperbare Sauerstofftherapie
Sauerstoff unter Druck – bewährt aus der Tauch- und Regenerationsmedizin
Die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) nutzt die physiologischen Effekte von Sauerstoff unter erhöhtem Umgebungsdruck.
Patient:innen atmen in einer speziell ausgestatteten Druckkammer nahezu reinen Sauerstoff bei etwa 2 bis 2,5 bar, was dem Druckverhältnis einer Wassertiefe von rund 10–15 Metern entspricht.
Unter diesen Bedingungen kann sich ein Vielfaches mehr Sauerstoff im Blutplasma lösen, wodurch die Sauerstoffverfügbarkeit in Geweben mit eingeschränkter Durchblutung verbessert wird.
Dieser Effekt bildet die Grundlage für die unterstützende Anwendung der HBOT in verschiedenen medizinischen Kontexten.
Medizinisch anerkannte Einsatzgebiete (nach ärztlicher Indikation)
Die HBOT ist seit Jahrzehnten in der Tauch- und Wundheilungsmedizin etabliert.
Zu den durch Fachgesellschaften anerkannten Indikationen gehören unter anderem:
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bestimmte Formen therapieresistenter Wundheilungsstörungen (z. B. diabetisches Fußsyndrom)
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Strahlenspätfolgen (z. B. Radionekrosen nach Bestrahlung)
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Knochen- und Weichteilinfektionen (z. B. Osteomyelitis)
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Akuter Hörverlust (Hörsturz, ggf. mit Tinnitus)
Darüber hinaus kann die HBOT im Rahmen der funktionellen und komplementären Medizin ergänzend eingesetzt werden – zum Beispiel:
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in Erholungsphasen nach Infekten oder Operationen,
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zur Stabilisierung von Energie- und Regenerationsprozessen,
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zur Unterstützung der Regeneration bei hoher körperlicher oder beruflicher Belastung.
Diese Anwendungen erfolgen stets nach ärztlicher Prüfung, individueller Aufklärung und Indikationsstellung.
Ablauf und ärztliche Begleitung
Eine Behandlung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.
Üblicherweise werden 20 bis 40 Sitzungen in festgelegten Intervallen durchgeführt.
Während der gesamten Sitzung erfolgt eine kontinuierliche Überwachung von Druck, Atmung, Kreislauf und Verträglichkeit.
Bei INUA in Stuttgart wird jede HBOT-Behandlung ärztlich indiziert, überwacht und dokumentiert – mit besonderem Augenmerk auf Sicherheit und individuelle Anpassung.
Rechtlicher Hinweis
Die Hyperbare Sauerstofftherapie ist für definierte medizinische Indikationen von Fachgesellschaften anerkannt.
Darüber hinausgehende Anwendungen gelten als komplementär-unterstützende Verfahren und ersetzen keine leitliniengerechten Standardtherapien.
Ein Heil-, Wirk- oder Erfolgsversprechen wird nicht gegeben.
Die Behandlung erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Aufklärung und Einwilligung.
Erstattungen durch private Krankenversicherungen sind je nach Tarif möglich; gesetzlich Versicherte tragen die Kosten in der Regel selbst.
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IHHT – Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training bei INUA Stuttgart Möhringen
Zelltraining zur Unterstützung von Energie, Regeneration und Belastbarkeit
Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) ist ein ärztlich überwachtes, nicht-invasives Verfahren der funktionellen Medizin, das die physiologische Anpassungsfähigkeit der Zellen an wechselnde Sauerstoffverhältnisse trainiert.
Dabei atmen Patient:innen über eine präzise gesteuerte Atemmaske abwechselnd sauerstoffreduzierte (Hypoxie) und sauerstoffreiche (Hyperoxie) Luft.
Diese kontrollierten Reize aktivieren körpereigene Regulationsmechanismen (Mitohormesis), fördern die mitochondriale Funktion und können die Energiegewinnung der Zellen unterstützen – eine Form des „Zelltrainings“, die auf natürlichen Anpassungsprozessen basiert.
Prinzip und Anwendung
Während einer IHHT-Sitzung variiert ein computergesteuertes System den Sauerstoffgehalt der Atemluft in definierten Intervallen.
Dieser Wechsel stimuliert den Zellstoffwechsel und kann die Anpassungsfähigkeit an Belastungen verbessern.
Eine Sitzung dauert durchschnittlich 30–40 Minuten und wird in unserer Praxis unter ärztlicher Aufsicht und kontinuierlicher Überwachung der Sauerstoffsättigung durchgeführt.
Ein Behandlungszyklus umfasst – je nach Zielsetzung – etwa 15–30 Sitzungen, meist ein- bis zweimal pro Woche.
Ärztlich begleitete Einsatzbereiche
IHHT kann im Rahmen der funktionellen und komplementären Medizin individuell unterstützend eingesetzt werden – etwa:
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zur Regeneration nach Operationen oder Erkrankungen,
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bei funktioneller mitochondrialer Dysregulation,
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zur Begleitung chronischer Erschöpfungszustände,
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ergänzend in der onkologischen Nachsorge (nach Abstimmung mit dem behandelnden Facharzt),
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zur Verbesserung von Belastbarkeit, Konzentration und Erholung bei beruflich oder sportlich geforderter Klientel.
Die Anwendung erfolgt stets individuell, nach ausführlicher Anamnese, Aufklärung und ärztlicher Indikationsstellung.
Mögliche physiologische Effekte (beobachtet in Studien)
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Aktivierung der mitochondrialen Energieproduktion (ATP-Synthese)
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Verbesserung der Sauerstoffverwertung und der kardiovaskulären Anpassungsfähigkeit
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Reduktion von oxidativem Stress und Förderung antioxidativer Mechanismen
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Unterstützung der Regeneration, des Schlafs und des allgemeinen Wohlbefindens
Diese Effekte beschreiben physiologische Prozesse, keine garantierten Therapie- oder Heilergebnisse. Die wissenschaftliche Evidenz wird fortlaufend weiter untersucht.
Ablauf bei INUA Stuttgart
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Ärztliche Beratung, Eignungsprüfung und individuelle Zieldefinition
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Durchführung der IHHT-Sitzungen mit Echtzeit-Monitoring
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Regelmäßige Verlaufskontrolle (z. B. Puls, Sauerstoffsättigung, subjektives Befinden)
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Möglichkeit der Kombination mit weiteren Verfahren wie Photobiomodulation oder Infusionstherapie
Rechtlicher Hinweis
Die IHHT ist ein komplementärmedizinisches, physiologisch basiertes Verfahren und kein Ersatz für leitliniengerechte Diagnostik oder Therapie.
Ein Heil-, Wirk- oder Erfolgsversprechen wird ausdrücklich nicht gegeben.
Die Anwendung erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Aufklärung und individueller Indikationsstellung als privatärztliche Selbstzahlerleistung (IGeL).
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Oxyvenierung in Stuttgart
Intravenöse Sauerstofftherapie zur Unterstützung von Mikrozirkulation und Immunregulation
Die Oxyvenierung nach Prof. Dr. Regelsberger ist ein ärztlich überwachtes Verfahren, bei dem medizinischer Sauerstoff in sehr geringer Menge intravenös zugeführt wird.
Im Gegensatz zu anderen Sauerstofftherapien dient sie nicht der direkten Erhöhung des Sauerstoffgehalts im Blut, sondern löst über einen gezielten Reizmechanismus an den Gefäßwänden eine Reihe von körpereigenen Regulationsprozessen aus.
Diese können – je nach individueller Situation – die Mikrozirkulation, Immunmodulation und Gefäßfunktion beeinflussen.
Prinzip und physiologische Grundlagen
Bei der Oxyvenierung wird ein exakt dosierter Sauerstoffstrom über eine Vene in den Blutkreislauf geleitet.
Die dabei entstehenden mikroskopisch kleinen Gasbläschen stimulieren die Endothelzellen der Gefäßwände.
In Studien und Beobachtungen wurden unter anderem folgende physiologischen Reaktionsmuster beschrieben:
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vermehrte Bildung von Prostacyclin, einem gefäßerweiternden und gerinnungshemmenden Botenstoff,
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Erhöhung der Zahl eosinophiler Granulozyten, die an immunologischen Prozessen beteiligt sind,
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Verbesserung der Sauerstoffabgabe an Gewebe durch Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve,
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mögliche Unterstützung der Mikrozirkulation und Geweberegeneration.
Diese Effekte sind physiologisch erklärbar, stellen aber keine garantierten Therapieergebnisse dar.
Ärztlich geprüfte Einsatzbereiche
Die Oxyvenierung wird in der komplementären Medizin als unterstützende Maßnahme angeboten, z. B. bei:
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funktionellen Durchblutungsstörungen oder gestörter Mikrozirkulation,
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chronischen Entzündungsprozessen und Immunregulationsstörungen,
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rekonvaleszenten Zuständen nach Erkrankungen oder Operationen,
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chronischer Erschöpfung oder funktioneller Dysbalance der Zellregeneration,
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begleitend bei Long-/Post-COVID, sofern ärztlich indiziert,
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präventiv bei erhöhter Thromboseneigung oder in der Regeneration nach körperlicher Belastung.
Die Anwendung erfolgt stets individuell nach ärztlicher Beurteilung, Indikationsstellung und Aufklärung.
Mögliche physiologische Effekte (beschrieben in Studien und Fachberichten)
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Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffversorgung von Geweben
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Entzündungsmodulierende Effekte über Prostacyclinbildung
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Unterstützung der Immunbalance (z. B. TH1/TH2-Regulation)
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Förderung der Zellregeneration über mitochondriale Signalwege
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Unterstützung der Erholungsprozesse und allgemeinen Belastbarkeit
Diese Mechanismen sind als wissenschaftlich beobachtete Zusammenhänge zu verstehen – nicht als therapeutische Wirkaussage im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes.
Ablauf der Behandlung bei INUA Stuttgart
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Ärztliche Anamnese, Indikationsstellung und Aufklärungsgespräch
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Durchführung mit modernem Oxyvenierungssystem (z. B. Oxyven®-Technologie)
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Dosierte Sauerstoffzufuhr unter kontinuierlicher Überwachung
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Sitzungsdauer ca. 10–20 Minuten, anschließend Ruhezeit von etwa 20 Minuten
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Behandlungsserien: in der Regel 10–20 Sitzungen, mehrmals pro Woche
Die Anwendung findet in ruhiger, geschützter Atmosphäre statt und wird von erfahrenem medizinischem Fachpersonal begleitet.
Sicherheit und Qualität
Die Oxyvenierung wird ausschließlich mit medizinischem Sauerstoff und zertifizierten Geräten durchgeführt.
Vor Beginn erfolgt die Abklärung möglicher Kontraindikationen (z. B. Lungenembolien, schwere Herzfehler).
Alle Behandlungen werden ärztlich überwacht, dokumentiert und individuell dosiert.
Rechtlicher Hinweis
Die Oxyvenierung ist ein komplementärmedizinisches Verfahren mit physiologisch erklärbarem Wirkprinzip.
Sie ersetzt keine leitliniengerechte Diagnostik oder Therapie.
Ein Heil-, Wirk- oder Erfolgsversprechen wird nicht gegeben.
Die Anwendung erfolgt nach ärztlicher Aufklärung und Einwilligung als privatärztliche Selbstzahlerleistung (IGeL).
Erstattungen durch private Krankenversicherungen sind je nach Vertrag möglich.
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Carbon-Acid-Therapy (CAT) – CO₂-Trockenbad in Stuttgart
Sanfte Durchblutungsförderung und Geweberegeneration durch Kohlendioxid-Reiztherapie
Die Carbon-Acid-Therapy (CAT) – auch als CO₂-Trockenbad bezeichnet – ist ein nicht-invasives, physikalisches Verfahren, bei dem medizinisches Kohlendioxid kontrolliert über die Haut aufgenommen wird.
Der Körper wird dabei bis zur Brust in einer speziellen, luftdichten Applikationshülle mit erwärmtem CO₂ umströmt.
Diese Behandlung nutzt physiologische Mechanismen, die die Durchblutung, Sauerstoffabgabe und zelluläre Regulation unterstützen können.
Prinzip und physiologische Grundlagen
Kohlendioxid (CO₂) wirkt in der Medizin als Reiz- und Regulationsgas.
Wird es über die Haut aufgenommen, führt es zu einer Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation) und zu einer Verschiebung der Sauerstoffbindungskurve im Hämoglobin (sog. Bohr-Effekt).
Dadurch kann Sauerstoff leichter aus dem Blut an das Gewebe abgegeben werden.
Dieser Prozess fördert die Mikrozirkulation und kann die zelluläre Regeneration physiologisch unterstützen.
Zudem wird die CO₂-Therapie in Studien mit Entzündungs- und Stoffwechselregulation in Verbindung gebracht.
Ärztlich begleitete Einsatzmöglichkeiten
Die CAT wird in der funktionellen und komplementären Medizin als unterstützende Maßnahme eingesetzt, z. B. bei:
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funktionellen Durchblutungsstörungen (z. B. periphere Mikrozirkulationsdefizite)
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gestörter Wundheilung oder narbigen Veränderungen
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chronischen muskulären Verspannungen und Schmerzsyndromen
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Bindegewebsschwäche oder eingeschränkter Hautelastizität
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rekonvaleszenten Zuständen nach Erkrankungen oder Belastungen
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Erschöpfungssyndromen und Regenerationsphasen nach sportlicher Aktivität
Die Anwendung erfolgt individuell, nach ärztlicher Beurteilung und Aufklärung, und wird an die jeweilige gesundheitliche Situation angepasst.
Mögliche physiologische Effekte (beobachtet in Studien und Fachliteratur)
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Verbesserung der Mikrozirkulation und Sauerstoffversorgung der Gewebe
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Förderung der Gefäßelastizität und Geweberegeneration
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Regulation lokaler Entzündungsprozesse
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Unterstützung der Zellstoffwechselaktivität
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Förderung der Kollagenbildung und Hautelastizität
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subjektiv berichtete Verbesserung von Erholung und Wohlbefinden
Diese Effekte sind als physiologische Reaktionen beschrieben und stellen keine garantierten Therapieergebnisse dar.
Ablauf in der Praxis INUA Stuttgart
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Ärztliche Anamnese, Indikationsstellung und Aufklärung
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Anwendung in einer speziellen CO₂-Applikationskabine oder -hülle
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Erwärmtes medizinisches Kohlendioxid (ca. 28–30 °C) umströmt den Körper bis zur Brust
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Sitzungsdauer: ca. 15–30 Minuten, Behandlungsserie: 10–15 Sitzungen
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Angenehm warmes, entspannendes Setting in ruhiger Atmosphäre
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Betreuung durch medizinisch geschultes Personal, ärztlich überwacht
Kombinationsmöglichkeiten
Die CAT lässt sich je nach Zielsetzung sinnvoll ergänzen mit:
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IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) zur mitochondrialen Aktivierung
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Photobiomodulation (PBM) zur Unterstützung von Zellgesundheit und Geweberegeneration
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Infusionstherapien zur Nährstoffoptimierung
Sicherheit und Qualität
Die Anwendung erfolgt ausschließlich mit medizinischem CO₂ und zertifizierter Technik.
Vor der Behandlung werden mögliche Kontraindikationen (z. B. Herzinsuffizienz, schwere Lungenerkrankungen, akute Infektionen) ausgeschlossen.
Jede Sitzung wird ärztlich dokumentiert und überwacht.
Rechtlicher Hinweis
Die Carbon-Acid-Therapy ist ein komplementärmedizinisches Verfahren mit physiologisch erklärbarem Wirkprinzip.
Sie ersetzt keine leitliniengerechte Diagnostik oder Therapie.
Ein Heil-, Wirk- oder Erfolgsversprechen wird nicht gegeben.
Die Behandlung erfolgt nach ärztlicher Aufklärung und Einwilligung als privatärztliche Selbstzahlerleistung (IGeL).
Jetzt Beratung zur CO₂-Therapie in Stuttgart vereinbaren
Medizinische Kompetenz und Erfahrung – persönlich für Sie da.
Erika Binder, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit langjähriger Erfahrung in eigener Praxis, verbindet im INUA Gesundheitszentrum Stuttgart-Möhringen schulmedizinische Erfahrung mit Ansätzen aus der funktionellen und komplementären Medizin sowie ästhetischen Verfahren.
Ihr ärztliches Handeln basiert auf einem ganzheitlich orientierten Verständnis von Gesundheit, das körperliche, hormonelle und lebensstilbezogene Aspekte berücksichtigt.
Durch ihre Weiterbildung in Funktioneller Medizin bezieht sie moderne diagnostische und therapeutische Konzepte in ihre ärztliche Tätigkeit ein – stets mit dem Ziel, individuelle Gesundheitsprozesse bestmöglich zu unterstützen.
Im Mittelpunkt steht dabei immer der Mensch – mit seiner persönlichen Situation, seinen Fragen und Bedürfnissen.
FAQ – Häufige Fragen
Unter Sauerstofftherapie werden medizinische Verfahren verstanden, bei denen Sauerstoff gezielt eingesetzt wird, um physiologische Prozesse – wie Durchblutung, Zellstoffwechsel und Regeneration – unterstützend zu beeinflussen.
Die Methoden unterscheiden sich in ihrer Anwendung, beruhen aber alle auf dem Prinzip, die Sauerstoffverfügbarkeit im Körper gezielt zu modulieren.
Bei INUA in Stuttgart-Möhringen stehen vier ärztlich begleitete Verfahren zur Verfügung:
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HBOT (Hyperbare Sauerstofftherapie) – Behandlung mit Sauerstoff unter erhöhtem Umgebungsdruck,
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IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) – kontrolliertes „Zelltraining“ mit wechselnden Sauerstoffkonzentrationen,
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Oxyvenierung – intravenöse Reiztherapie mit kleinsten Sauerstoffmengen,
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CAT (Carbon-Acid-Therapy / CO₂-Trockenbad) – nicht-invasive Ganzkörperanwendung mit Kohlendioxid.
Alle Verfahren werden nach ärztlicher Indikationsstellung, Aufklärung und Einwilligung individuell abgestimmt.
Sauerstofftherapien werden komplementär-medizinisch eingesetzt, etwa zur Unterstützung der Erholung, zur Stabilisierung bei Erschöpfungs- oder Belastungssituationen oder zur begleitenden Regeneration nach medizinischen Behandlungen.
Sie ersetzen keine leitliniengerechte Therapie und werden nur nach ärztlicher Prüfung empfohlen, wenn keine Kontraindikationen bestehen.
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch wählt die Ärztin das geeignete Verfahren aus.
Je nach Methode dauert eine Sitzung zwischen 30 und 90 Minuten.
Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht und werden durch kontinuierliche Kontrolle von Atmung, Sauerstoffsättigung und Befinden begleitet.
Die physiologischen Effekte von Sauerstoff auf Zellstoffwechsel, Mikrozirkulation und Gewebeheilung sind gut untersucht.
Für einige der genannten Verfahren (z. B. IHHT oder Oxyvenierung) ist die Studienlage jedoch noch nicht abschließend.
Daher werden sie bei INUA komplementär eingesetzt – zur Unterstützung physiologischer Prozesse, nicht als Ersatz für leitlinienbasierte Therapien.
Die Anzahl hängt vom Verfahren und dem individuellen Therapieziel ab:
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HBOT → ca. 20–40 Sitzungen
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IHHT → ca. 15–30 Sitzungen
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Oxyvenierung → 10–20 Sitzungen
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CAT → 10–15 Sitzungen
Die Intervalle werden ärztlich festgelegt und regelmäßig überprüft.
Bei fachgerechter Durchführung gilt die Anwendung als gut verträglich.
Vor Beginn werden mögliche Risiken und Kontraindikationen ärztlich abgeklärt (z. B. bestimmte Herz-, Lungen- oder Stoffwechselerkrankungen).
Die Behandlung erfolgt unter Aufsicht und mit regelmäßiger Verlaufskontrolle.
Für gesetzlich Versicherte gelten Sauerstofftherapien in der Regel als Selbstzahlerleistungen (IGeL).
Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten teils tarifabhängig oder nach individueller Prüfung.
Vor Beginn erhalten Sie bei INUA immer einen transparenten Kostenvoranschlag.
Sauerstofftherapien bei INUA – zur Unterstützung von Zellfunktion, Regeneration und allgemeinem Wohlbefinden.
Rechtlicher Hinweis
Die hier beschriebenen Verfahren gehören zur komplementär-/unterstützenden Medizin. Sie ersetzen nicht die leitliniengerechte Diagnostik oder Therapie. Ein Heil-, Wirk- oder Erfolgsversprechen wird nicht gegeben; Ergebnisse können individuell variieren.
Anwendungen erfolgen ausschließlich nach ärztlicher Indikationsstellung, Aufklärung und Einwilligung. Sofern nicht anders ausgewiesen, handelt es sich um privatärztliche Selbstzahlerleistungen (IGeL); eine Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen erfolgt in der Regel nicht, bei privaten Versicherungen tarifabhängig. Medizinische Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung oder Untersuchung.